Die Bibel

Gibt es einen Gott? Und wie kann ich ihn finden? Erwartet Gott überhaupt, dass die Menschen ihn suchen? Wie spricht Gott zu den Menschen? Ist Jahwe, der Gott Israels, wirklich identisch mit dem Schöpfer dieser Erde? Wer war Jesus? Sohn Gottes oder jüdischer Reformer aus der Gruppe der Essener? Hat er überhaupt jemals gelebt oder ist er eine über mehrere Jahrhunderte hinweg entstandene Allegorie, in der sich die Vorstellungen der Menschen über die Weisheitsgestalt der Psalmen und den essenischen Lehrer der Rechtschaffenheit vermischten? Oder entstand die Jesus-Figur in gnostischen Kreisen als eine weitere Verkörperung der Gottheit Dionysus-Osiris?

 

Wie kann ich ein gutes, gottgefälliges Leben führen? Gibt es ewiges Leben? Was geschieht nach dem Tod?

 

Selbst wenn ich noch ganz viele Fragen habe, eines ist mir heute klar: Die Antworten darauf finde ich nicht in der Bibel und auch nicht in einem anderen „Heiligen Buch“. Auf diesen Seiten möchte ich erklären, warum ich zur Erkenntnis gekommen bin, dass die Bibel nicht Gottes Wort ist. Ich hoffe, dass ich dadurch anderen Suchenden, die vom Glauben an die Bibel und von den Ermahnungen bibeltreuer Christen erdrückt werden, etwas von ihrer Last abnehmen kann. Nur weil ich nicht mehr bereit bin, einem Buch, das an Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten kaum zu übertreffen ist, Glauben zu schenken, bedeutet das nicht, dass ich nicht mehr nach Gott frage, nach seiner Existenz oder Nichtexistenz, dass ich mich nicht mehr bemühe, ein gutes Leben zu führen.

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